Axel Frey

Axel Frey
Ratsmitglied
Beisitzer im OV Vorstand

Biographisches

  • geboren am 17. April 1983 in Gehrden, verheiratet, 3 Kinder
  • Schulen: Astrid-Lindgren-Schule Kirchdorf, Orientierungsstufe am Spalterhals, KGS Goethestraße, Wirtschaftsschule Herrenhausen
  • Ausbildung zum Versicherungskaufmann
  • Studium der Betriebswirtschaftslehre: Fachhochschule Kiel, MDH Mälardalen University Västerås/Schweden (Erasmus-Programm)
  • Seit 2009 Angestellter in der Versicherungswirtschaft

 

Grünes:

  • Beisitzer im OV Vorstand 2021
  • AG Stadtentwicklung/Mobilität und Jugend/Bildung

Persönliches

Mein Name ist Axel Frey, 38 Jahre, verheiratet und stolzer Vater 3 wundervoller Töchter.

Ich bin gebürtiger Barsinghausen. Nach meiner Ausbildung zum Versicherungskaufmann und einem BWL-Studium in Kiel und Västerås/Schweden bin ich 2013 mit meiner Familie zurück nach Barsinghausen gezogen, wo wir in der Nordstadt wohnen.

Was mich Motiviert

Durch meine langjährige Tätigkeit in der Wirtschaft, weiß ich genau: „Vorsorge ist besser als Nachsorge – wer also heute die Weichen für morgen stellt, kann morgen sorgenfreier Leben.“

Dieser Grundsatz trifft besonders auch beim Thema Natur- und Klimaschutz zu:

Nur wenn wir heute Vorsorge betreiben, können wir verhindern, dass sich die Erde in Zukunft so erwärmt, dass es für viele Tiere, Pflanzen und Menschen zu großen Problemen führt, die dann viel teurer werden, als hätte man vorausschauend gehandelt.

Nur wenn wir heute verantwortungsvoll handeln, können wir das Aussterben von Bienen und anderen lebensnotwendigen Tieren und Pflanzen verhindern. Nur wenn wir heute unsere Energie und Mobilität umstellen, werden wir morgen noch heizen und mobil sein können. Erdöl und Gas muss schließlich immer teuer Importiert werden, ist klimaschädlich und begrenzt verfügbar.

Wir brauchen daher ein Grundverständnis, dass wir heute lieber Vorsorge betreiben und die Lebensgrundlagen für unsere Kinder und die kommenden Generationen schützen, statt kurzsichtig und egoistisch mit den Ressourcen dieser Welt umzugehen.

Der Klimawandel wird Weltweit fortschreiten, Energie- und Mobilitätswende auf der ganzen Welt nötig machen. „Ich möchte lieber vor der Welle schwimmen und mich von ihr tragen lassen, anstatt nur hinterher zu schwimmen.“ Investieren wir lieber jetzt in erneuerbare Energie, machen unsere Gebäude und Infrastruktur jetzt zukunftssicher. Investieren wir lieber jetzt in Bildung und Jugend, damit wir auch zukünftig im globalen Weltgeschehen noch mitwirken können. Handeln wir jetzt, damit es nicht zu spät ist.

Handlung beginnt für mich und die Allermeisten vor Ort.

Ich persönlich werde mich für eine familienfreundliche Stadt einsetzen, die Klimaneutral werden will. Die heute, jetzt in der Gegenwart die Probleme anfasst, damit sie in Zukunft nicht unbeherrschbar werden. Ich möchte, dass auch noch in 10 Jahren Trinkwasser aus unseren Leitungen kommt und wir keine Wasserknappheit in Barsinghausen bekommen. Ich möchte dafür sorgen, dass der Deister auch in 20 Jahren noch grün und vital ist und für uns und das Umland Erholung und frische Luft bietet. Ich möchte in einer Stadt wohnen in der man sich auf Fuß- und Radwegen sicher fühlt. Ich möchte in einer Stadt wohnen in der man in der Innenstadt Leuten begegnet, Gastronomie und Kultur erlebt – die einlädt zum Schlendern und Verweilen. Eine Stadt in der die Kinder in Kita und Schule verlässlich betreut und gut ausgebildet werden, sich auf einladenden Spielplätzen treffen und austoben können. Ich möchte dass die Stadt erneuerbaren Energien und ressourcenschonendes Verhalten fördert  - und fordert  - und dabei selbst mit Vorbildcharakter vorangeht. Ich möchte dass die lokale Wirtschaft, örtliche Betriebe und Unternehmen an den Maßnahmen beteiligt sind und davon profitieren.

Ich möchte in einer Stadt wohnen in der jede Art der Ausgrenzung egal ob wegen Alter, Geschlecht, Herkunft oder Glaube keinen Platz hat.

Ich möchte in einer Stadt wohnen in der die Bürger stolz auf ihre Stadt und Heimat sind, sie lieben und achten, schützen und darum wissen, dass zur globalen Verantwortung – lokales handeln zählt.